Reisetipps Island

  1. Reisezeit
    • Wetter auf Island
    • Aurora Borealis
    • Wale – da bläst er
    • Unterwegs im Hochland
    • Papageientaucher
  2. Mit dem eigenen Fahrzeug nach Island
    • Ab in den Container?
    • Oder auf die Fähre?
  3. Routenplanung 
    • Erwartungen
    • Zeiteinteilung
    • Unsere Route
  4. Alles an Bord?
    • Papiere
    • Fahrzeugcheck
    • Kleidung
    • Ernährung
    • Für den Notfall
  5. Zoll, Währung & Preise
    • Zoll
    • Währung & Preise
  6. Übernachtung
    • Wildcamping
    • Campingplatz
    • Hütten auf Island
  7. Gut zu wissen
    • Verkehrsregeln
    • Off-road ist illegal
    • Wetter-Apps
    • Angeln
    • Mehrwertsteuer zurück
    • Notfallnummern
  8. Geheimtipps

1. Die passende Reisezeit finden

Reisetipps Island – wann fahren wir los? Für uns ist ganz klar: das Hochland muss noch befahrbar sein, wir wollen Nordlichter sehen und Wale, vielleicht auch Papageientaucher?

Wie lange bleiben wir? Verschiffung oder Fähre sind kein Schnäppchen, da lohnen sich 14 Tage nicht. Mit der Fähre benötigst Du ungefähr sieben Tage für die Hin- und Rückfahrt. Meine Empfehlung: vier Wochen.

Islands Tourismus boomt. Die Hauptreisezeit ist von Mai bis August – Garantie für hohe Preise, volle Straßen und überfüllte Unterkünfte. In dieser Zeit wollen wir auf keinen Fall unterwegs sein – so der Plan.

Das Wetter auf Island

Island ist durch seine Lage nahe dem Polarkreis auf dem Mittelatlantischen Rücken, durch kühles ozeanisches Wetter geprägt – milde Winter und kühle Sommer. Und wenn Du nur auf die Temperatur, den Niederschalg und die Sonenstunden schaust, sind die Monate Juni bis August die optimale Reisezeit.

Wetter auf Island

Aurora Borealis

In den Sommermonaten wirst Du sie nicht finden, die Nordlichter. Mit Glück begegnet Dir das Naturphänomen im September. Sicher wirst Du den grün bis violett gefärbten Schleier von Oktober bis März über den wolkenlosen, nachtschwarzen Himmel tanzen sehen.

Wale – dort bläst er

Wenn der wilde Atlantik sich ein wenig erwärmt hat, zwischen Juni und August, ist die Wahrscheinlichkeit am größten die Meeresgiganten zu sehen – Zwergwale, Buckelwale, Orcas, Blauwale, Finnwale. Ein geeigneter Ausgangsort für eine Walbeobachtungs-Tour ist zum Beispiel: Husavik.

Das Hochland

Je nach Wetterlage werden die Hochlandpisten zwischen Juni und Anfang Juli geöffnet. Das magische Farbenspiel der Natur, die ursprüngliche Landschaft und die vulkanischen Felsformationen, wie z.B. in der Askja, auf eigene Faust zu erkunden ist überwältigend.

Wenn im September der erste Schnee fällt, werden die Pisten geschlossen – Trolle und Elfen haben das mystische Hochland wieder für sich.

Papageientaucher – die putzigen Puffins

Natürlich wäre es schön die Papageientaucher zu Gesicht zu bekommen. An der Steilküste von Latrabjarg, dem westlichsten Punkt Europas, befindet sich einer der größten Vogelfelsen der Welt. Hier tummeln sich die tolpatschigen Vögel zur Brutzeit von April bis August.

Wenn wir unsere Wünsche nun in einer Übersicht zusammenfassen, haben wir die größte Schnittmenge im August/September.

2. Mit dem eigenen Fahrzeug nach Island

Reisetipps Island – für uns stellt sich die Frage nicht, wie wir reisen – natürlich mit unserem Reisemobil. Aber wie kommen wir mit dem Landy nach Island?

Ab in den Container?

Um den Preis der Verschiffung zu errechnen benötigst Du die Maße Deines Fahrzeugs. Bei uns: 5 x 2,20 x 1,40m = 15,4m³. Somit landen wir in der Klasse < 20 m³ und müssten einen Grundpreis von ca. 1.700€ bezahlen. Hinzu kommen diverse Zuschläge. Hier findest Du weitere Informationen zur Verschiffung – Cuxhaven / Rotterdam – Reykjavik: Samskip oder Eimskip. Je nach dem wo Du wohnst, kommen Transport- und Übernachtungskosten nach Cuxhaven/Rotterdam und zurück hinzu.

Anschließend kannst Du Dich bequem in den Flieger setzen und auf geht’s nach Island. Neben Isländischen Gesellschaften wie,  ICELANDAIR, WOW air, bieten  u.a. auch Lufthansa & SAS Flüge an.

Oder auf die Fähre?

Wir hatten uns für die Fähre entschieden. Die Fähre der Smyril Line startet in Hirtshals, Dänemark. Über Torshavn, Färöer Inseln fährt sie nach Seydisfjödur, Ostisland. Mit Außenkabine auf der Hin- und Rückfahrt, Frühstück an allen Tagen haben wir 3.000€ bezahlt. Aber es geht auch günstiger, wenn Du eine Innenkabine oder eine Liege im 6-Bett Zimmer buchst. Der Preis variiert je nach Saison. Wir sind in der Haupsaison gestartet (August) und in der Nebensaison (September) zurück gekommen.

Das gibt es auf der Fähre

An Bord befinden sich drei Cafés und Restaurants verschiedener Preisklassen. Ein wenig Proviant kann nicht schaden, denn günstig ist es nicht. Damit die Überfahrt nicht langweilig wird gibt es außerdem: ein Kino, einen Fitnessbereich, ein Schwimmbad, HotPots, Einkaufsmöglichkeiten und natürlich einen Tax-free-shop. Bezahlt wir an Bord mit dänischen Kronen oder Kreditkarte.

3. Routenplanung

Erwartungen

Alle an der Tour beteiligten Personen sollten sich darüber einig sein, wo die Prioritäten liegen – was sie von der Reise erwarten. Bei uns lag der Focus auf dem Hochland und den Westfjorden. Die Ringstraße wollten wir, so weit möglich, meiden. Die Besichtigung der Städte lag bei uns nicht im Focus. Wir haben nach kleinen möglichst einsam gelegenen Übernachtungsplätzen gesucht.

Zeiteinteilung

Schnell kannst du Dich auf Island, besonders im Hochland oder den Westfjorden, mit den Distanzen verschätzen. Bei einer Geschwindigkeit im Gelände, mit teilweise nur 20 km/h, kann es schon einmal sein, dass nicht viele Kilometer zusammenkommen. Informiere Dich bei der Streckenwahl immer über die Distanz zu den nächsten zwei Übernachtungsmöglichkeiten.

Auch solltest Du Dich mit Deiner Route nicht zu fest legen, etwas „Luft einplanen“ und offen sein für Tipps von Rangern oder anderen Reisenden. Mitunter sind das die schönsten Plätze.

IMMER das Wetter im Blick haben

Es ändert sich auf Island minütlich. Wir hatten eine Wetterwarnung für das Hochland übersehen. Das wurde eine unangenehme Fahrt bei Orkanstärke 12 von Nord nach Süd, quer durch das Hochland, bis zum Hotel. An eine Übernachtung im Landy war nicht zu denken.

Unsere Route

Hier eine Übersicht über unsere gefahrene Strecke. Zu den gelb markierten Orten findest Du Beiträge im Blog. Am Ende dieser Tipps für Deine Islandreise, habe ich Dir einige Verlinkungen zusammengestellt.

4. Alles an Bord?

Papiere

Mit einen Reisepass, einem vorläufigen Reisepass oder einem Personalausweis, mit einem über die Reise gültigen Zeitraum, kannst Du einreisen. Weitere Informationen, wie zum Beispiel zur Aufenthaltsdauer, gibt es auf der Webseite der isländischen Auslandsbehörde.

Es ist ausreichend, den deutschen Führerschein dabei zu haben. Autopapiere und die grüne Versicherungskarte sind Pflicht.

Ärztliche Versorgung

Solltest Du zum Arzt gehen müssen, reicht Dir die von der Krankenkasse ausgestellt Europäische Versicherungskarte mit Nachweis Deiner Identifikation. Einen Krankenrücktransport musst Du separat abschließen.

Es gibt keine besonderen Impfvorschriften auf Island. Die in Deutschland üblichen Standartimpfungen sind ausreichend. Wir haben unseren Impfausweis für den Notfall immer dabei.

Zur Sicherheit

Vor der Reise scanne ich unsere Unterlagen ein, speicher sie in einer „cloud“ ab und lasse sie zusätzlich einer „Vertrauensperson“ für Notfall oder Verlust zukommen.

Fahrzeugcheck

Den Landy hat Robert vorher gründlich durchgecheckt und alle Flüssigkeiten ausgetausch. Das Reserverad ist überprüft, Öl für den Notfall verstaut. Extra-Ersatzteile hatten wir nicht dabei.

Das Garmin wird mit den notwenigen Karten gefüttert, die Papierkarten bekomme ihren festen Platz. Einen LapTop mit den Karten-Doubeln für das Garmin haben wir extra dabei.

Campingausrüstung, Nahrungsmittel, Fotoausrüstung & KLeidung sind klapperfrei verstaut – die Keile für dir Räder nicht vergessen. Aber es geht auch ohne. Wir hatten sie vergessen und auf Island gab es keine zu kaufen.

Kleidung

Auf Island ist Zwiebelprinzip angesagt. Eine „normale“ Outdoorhose, ein wind- und wetterfeste dicke Outdoorhose, eine bequeme Hose für die Fähre, lange Unterwäsche  – völlig ausreichend. Wer auf Nummer sicher gehen will:  eine Wathose, um Flußtiefen zu checken, kann hilfreich sein.

Pullover, Weste, Fleecejacke, wind- und wetterfeste Outdoorjacke – völlig ausreichend. Festes Schuhwerk mit vernünftigem Profil = Wanderstiefel. Am Abend in der freien Natur oder auf der Fähre waren Mütze und Handschuhe hilfreich. Übrigens die Anschaffung vom Merinounterwäsche hat sich bezahlt gemacht.

Für Wanderungen solltest Du einen kleinen Rucksack mit der üblichen Notfallausrüstung, ein wenig Proviant und der Badekleidung für die HotPots, parat haben.

Ernährung

Auf Island gibt es alles zu kaufen. So haben wir uns mit einer „trockenen“ Grundausstattung begnügt. Körner und Getreideflocke, selbst getrocknetes Obst, Eipulver, Milchpulver, Kaffee, Tee, Salz, Gewürze, Müsliriegel und ein paar Instand-Suppen für den Notfall. Zu beachten sind hier die Einfuhrbestimmungen = drei Kilogramm Nahrungsmittel pro Person von bis zu 18.500 ISK. Mehr dazu findest Du bei den Zollbestimmungen.

Die „feuchte“ Grundausstattung bestand aus einem sehr kleinen Wasservorrat – das gibt es auf Island nämlich überall frisch aus der Natur – ein paar Softdrinks und dem vom Zoll erlaubten Alkohol: Wein & Bier.

Ansonsten heißt es bei uns: frisch auf den Teller. Isländisches Salzwiesenlamm, frischer Fisch aus der  Fiskebud und Gemüse vor Ort schmecken ausgezeichnet.

Für den Notfall

Eine kleine Reiseapotheke ist eine Selbstverständlickeit. Wer viel wandert, sollte auf Sonnenschutz, Insektenschutz und Verbandsmaterial achten.

Was für mich nicht fehlen durfte war ein Medikament gegen Seekrankheit. Und das habe ich auch benötigt. Sowohl auf der Fähre, als auch bei der „Walwatching-Tour“ hat es mich gerettet.

5. Zoll, Währung & Preise

Zoll

Vor dem Zoll hatte ich Respekt durch viele negative Berichte im Vorfeld. Wir haben uns peinlich genau an die Einfuhrbestimmungen gehalten. Davon abgesehen halte ich nichts davon, sich den Wagen mit Speisen von zu Hause voll zu laden. Wir wollen probieren was es vor Ort gibt. Gefragt wurden wir von den Zollbeamten/-innen neben unseren Papieren, nach Angelzubehör. Ansonsten wurden hauptsächlich die Isländer kontrolliert.

Mein Fazit: Zoll kein Problem, zügige freundliche Abfertigung.

Währung & Preise

Bezahlt wird in Isländischen Kronen. 1€ = ca. 135 ISK. Die Preise für Grundnahrungsmittel sind ein wenig teurer. Was richtig ins Geld geht sind alkoholische Getränke. In den Supermärkten bekommst Du Getränke bis 2,25% Alkohol. Ansonsten musst Du die staatliche Alkoholladenkette Vínbúðin aufsuchen.
Sich ein Mahl im Restaurant zu gönnen, ist kein Schnäppchen. Das wußten wir vorher, haben es im Reisebudget eingeplant und uns als Highlight typisch isländische Gerichte wie Lammeintopf und Fischsuppe schmecken lassen.

6. Übernachtung

Wildcamping

Auf das Wort reagieren viele Isländer allergisch. Durch die gestiegenen Touristenzahlen und das unmögliche Verhalten einiger Touristen ist die Geduld der Isländer arg strapaziert. Überall stehen Campingverbotsschilder und mein Apell: Halte Dich daran! Oder frag vor Ort freundlich nach, ob Du auf dem Grundstück stehen darfst.

Campingplätze

Informiere Dich über aktuelle Änderungen, wie Öffnungszeiten etc im Netz. Manchmal ist auch ein Anruf vorher hilfreich. Es stimmt nicht alles, was in den Reiseführern steht. So gibt es beispielsweise keinen Campingplatz am Dynjandi Wasserfall.

Es gibt für Island eine  Campingcard. Ein Blick auf die Internetseite lohnt sich. Die Karte kostet 159 € und gilt für 2 Erwachsene und 4 Kinder bis zum Alter von 16 Jahren. Du kannst mit der Karte 28 freie Übernachtungen unter 40 Campingplätzen auswählen. Allerdings fällt zusätzlich noch eine isländische Zeltplatzsteuer von 333 ISK pro Nacht an.

Wir haben die Karte nicht genutzt, da wir große Campingplätze meiden.

Zustand der Campingplätze auf Island

Leider haben wir hier nicht nur positive Erfahrungen gemacht. Besonders die Plätze an der Ringroad waren überfüllt und die sanitären Anlagen dem Ansturm nicht gewachsen. Wenn möglich: meiden.

Hier drei Plätze, die uns besonders gut gefallen haben:

  • Melanese Campside auf grüner Wiese am nahen Sandstrand von Raudasandur, unweit von Latrabjarg
  • Oben im Norden: Grettislaug Camping mit HotPot und Blick über den Atlantik, fernab der Pisten
  • Pakgil unser absoluter Lieblingsplatz, im Süden Islands – im Hochland – in einem grünen Tal mit einer urgemütlichen Campkitchen in einer Höhle

Hütten auf Island

Wanderhütten

Auf der Seite des Isländischen Wandervereins kannst du Dich über Wanderhütten informieren.

Die Hütten sind sehr einfach ausgestattet und nicht bewirtschaftet. Einige Hütten müssen im Vorfeld gebucht werden, andere sind offen und die Bezahlung erfolgt auf Vertrauensbasis. Preise und Kontaktadresse sind über dem Kasten für den Geldeinwurf vermerkt. Die Kosten für Nichtmitgleider belaufen sich auf etwa 10 €. Mitglieder des Vereins haben Vorrang. Mit dem Landy durften wir dort nur stehen, Küche und sanitäre Anlagen nutzen, wenn die Hütte nicht voll belegt war. Also auch hier: vorher Informationen einholen.

Aber manchmal wissen auch die Isländer wohl nicht alles. Wir haben uns einmal böse die Nase gestoßen, als wir neben einer Hütte übernachtet haben, die an eine Truppe Isländer aus Reykjavik vermietet war. Die Hütte war leer als wir ankamen. Den Tipp dort zu übernachten bekamen wir von einem Ranger. Die Truppe war erbost und sehr unfreundlich. Wir haben es gelassen gesehen und uns bei Schnee und Frost in den Landy verzogen.

Rettungshütten

Sie sind orange angestrichen und nur für den Notfall zu benutzen! Sie sind kein kostenloses Quartier und kein Selbstbedienungsladen. Die dort gelagerten Vorräte und Ausrüstungsgegenstände können Leben retten.

7. Reisetipps Island: Gut zu wissen

Verkehrsregeln – Safetravel.is

Auf Island ist das Abblendlicht ganztags Pflicht. Die Höchtgeschwindigkeit in Ortschaften beträgt 50km/h, in Wohngebieten oft nur 30km/h. Auf Schotterpisten sind 80km/h erlaubt und auf Asphaltstraßen 90km/h. Brücken sind oft einspurig, Vorfahrt hat, wer näher dran ist. Es gibt viele relativ unübersichtliche Straßenkuppen, die meist mit „blindhæð“ gekennzeichnet sind.

Wenn Du in einen mehrspurigen Kreisel fährst, hat das Fahrzeug innen im Kreisverkehr Vorfahrt. Also immer schön nach links gucken, wird der Blinker neben Dir gesetzt, heißt es für Dich: Stop und warten bis der Wagen den Kreisverkehr verlassen hat.

Vorrausschauendes Fahren ist auch wegen der vielen freilaufenden Schafe angesagt. Du kannst Dir nie sicher sein, ob es stehen bleibt oder doch hinüber sprintet. Und wo eines ist, kommen meist noch zwei hinterher. Hier kannst du Dir ein kleines Video zu den Verkehrsregeln anschauen.

Weitere Informationen zu den aktuellen Straßenbedingungen, Sperrungen etc. findest Du bei: savetravel.is. Eine weitere wichtige Seite ist: Vegagerdin. Via Webcam kannst Du Dir die Straßenbedingungen life ansehen.

Off-road ist illegal

…und da verstehen die Isländer ABSOLUT KEINEN Spaß! Zurecht! Denn diese Landschaft, die sich über 1.000nde von Jahren so geformt und entwickelt hat, wird durch achtlose Fahrten abseits der Wege zerstört. Der Boden erholt sich davon nur sehr langsam. Mich macht es richtig wütend, wenn ich die Schlangenlinie im Lavasand abseits der Pisten sehe.  Übrigens, die Isländer sind sehr gerissen beim Auffinden der Off-road Sünder. Es gibt saftige Geldstrafen.

Beispielsweise hatten sich 4 Jeepfahrer nicht an das Off-road Fahrverbot gehalten und durften 350.000 ISK pro Person zahlen. Und das Campem abseits der Straße ist mit 200.000 ISK auch kein Schnäppchen. Weiter Informationen findest Du im Bußgeldkatalog.

Wetter-Apps

Das Wetter auf Iceland ändert sich sehr schnell. Bevor Du startest, egal ob mit dem Wagen oder zu einer Wanderung, solltest Du Dich IMMER über die aktuelle Vorhersage informieren, z.B.: HIER

Angeln

Auf Island hat jedes Gewässer einen Besitzer oder Pächter, egal ob der kleinste See oder eine Flussmündung. Es gilt also: nicht einfach loszuangeln, sondern sich vorher zu informieren und eine Erlaubnis des Eigentümers einzuholen.

 Mehrwertsteuern zurück

Bei Käufen über  6.000 ISK (MwSt. eingeschlossen) hast Du die Möglichkeit Dir die Mehrwertsteuer vor dem Ausschiffen/Rückflug am Zollamt zurückerstatten zu lassen. Informationen dazu bekommst Du direkt an der Fähre/Flughafen oder auf der Seite des Islandischen Zolls.

Zu guter Letzt: Hilfe im Notfall

Notruf: 112 (Dafür gibt es eine App)
Straßeninformationen: 1777
Ärztlicher Notdienst Reykjavik:  +354 552 1230 

Die Deutsche Botschaft auf Island befindet sich in Reykjavik, Laufásvegur 31, Tel.: +354 530 11 00,  Zur Internetseite

8. Geheimtipps

Fehlanzeige – wenn hier etwas stehen würde, wäre es ja kein Geheimtipp und alle wären dort. Aber wenn Du mich persönlich anschreibst, gebe ich Dir gerne meine Tipps, wo es mir persönlich besonders gefallen hat.

Reisetipps Island: Ein Buch möchte ich Dir noch empfehlen:

Schauplätze isländischer Volkssagen – ein Reiseführer zu Geistern, Elfen, Unholden und anderen mysteriösen Gestalten.

60 lokale Volkssagen werden beschrieben. Die Geschichten werden durch die Erklärung der Anfahrtswege und Landschaftsbeschreibungen eingeleitet. Die regionale Geschichte wird erzählt, dann folgt die entsprechende Sage zum Ort, erzählt vom Reiseleiter und Historiker Jón R. Hjálmarsson.

Ein Buch, das mich fasziniert hat, mir die Magie des Landes aus Feuer & Eis näher gebracht hat. Ich liebe mystische Wesen und Sagen, im Zusammenhang mit Orten, die ich besuche. ein


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Ich wünsche Dir einen erlebnisreichen Islandaufenthalt

Das waren meine Reisetipps Island für Dich

Stand: August – September 2018
Smyril Line – auf ins Abenteuer
Ein Traum in grün – Färöer Inseln
Färöern – Natur & Sage
Island – Ankunft endlich sind wir da
Askja der magische Vulkankrater
Down the F88 und zurück in die Zivilisation
In love with Iceland – ein Einblick in das Hochland
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Im Norden – Von Husavik bis nach Grettislaug
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Der Gullfoss
Landmannalaugar – bunte Vielfalt im Hochland
Hagavatn – Übernachtungstipp
Island Westforde – der Weg ist das Ziel
Roadtrip Vestfirðir
Der ungewöhnlichste Botanische Garten – Skrúður
Schafabtrieb – Rettir ein besonderes Fest
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Svalvogar – Nervenkitzel beim Offroad Abenteuer
Þingvellir – zwischen zwei Kontinenten brodelt die Erde
Black Sand Beach – dramatische Schönheit
Jökulsarlon – das außergewöhnlichste Eis der Welt

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