Chefchaouen – die blaue Stadt

Nachdem wir die Einreiseprozedur überstandern haben, die Autoversicherung abgeschlossen haben, Geld geholt haben, unseren Hotspot aktivieren haben, geht es am nächsten Morgen auf nach Chefchaouen. Dazu gibt es heute eine Bilderstory.

Frühstück am Meer, gegenüber dem Hafen.
Wir haben ein weiteres „Defender-Pärchen“ getroffen und frühstücken gemeinsam.
In kleinen Fischereihafen gehen wir Mädels auf 00. Eine Beschreibung der Gerüche und Farben der Stehtoilette erspare ich euch.
Die Straßenführung ist anfänglich gewöhnungsbedürftig.
Auf dem Weg nach Chefchaouen landen wir mitten auf dem Marktplatz.
Wir schlängeln uns durch das Gewuselt, soweit man das mit einem Defender tun kann.
Dann wird es wieder ruhig und ländlicher.
Angekommen auf dem Campingplatz oberhalb von Chefchaouen. Die Fahrt hinauf führte durch schmale steile Gassen.
Idyllisch am Rande einen Naturschutzgebietes, haben wir uns hier sehr wohl gefühlt.
Vom Campingplatz führt eine Steintreppe durch das Wäldchen hinunter in die Gassen von Chefchaouen
In den schmalen Gassen befinden sich viele kleine Geschäfte.
Alles ist sehr auf Touristen ausgerichtet, allerdings ist niemand aufdringlich – uns reicht ein halbstündiger Rundgang. Leider auch dem schlechten Wetter geschuldet.
Wir haben Hunger und essen zum ersten Mal Taijine, ein typisch marokkanisches Gericht.
Anschließend gehts zurück zu unserem Landy – noch ein Gläschen Wein und ab in die Heia – bye the way inzwischen regnet es Hunde und Katzen, morgen heisst es Kilometer machen gen Süden.
Zum Abschluss noch ein Blick über die blaue Stadt. Mehr informationen bekommst Du in meiner Zusammenfassung über Marokko, wenn ich wieder zu Hause bin.

Chefchaouen

24.Okt. 2019
Marokko 2019 – von der Fähre bis Chefchaouen

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6 Gedanken zu „Marokko 2019 – von der Fähre bis Chefchaouen

  1. Das marokkanische Essen sah lecker aus, war das Hähnchenfleisch mit Bohnen? Der dicken Jacke von Robert nach zu urteilen habt ihr dort auch sehr herbstliche Temperaturen.

    1. Moin Gisa, das essen IST lecker. Es werden alle möglichen Arten von Gemüse verwendet. Besonders oft: Auberginen, Möhren, Zucchini, Zwiebeln, Bohnen, Erbsen, Kartoffeln, Süsskartoffeln… Ich hatte es mir viel schärfer vorgestellt. Aber es wird viel mit Kräutern, Gewürzen und wenig Salz gearbeitet. Wir haben uns gerne frischen Koriander auf dem Markt geholt und natürlich auch Gewürze für zu Hause erstanden.
      Ja, herbstliche Teemperaturen im Norden, dagegen für uns sommerliche im Süden – die Marokkaner finden es kalt. Von Schnee bis bis Sandsturm alles dabei.

  2. Oh so schön, einfach beeindruckend. Ja das Essen reizt mich auch sehr, gerade wege der Gewürze und weil sehr viel mit Gemüse gemacht wird, da tropft mir gleich wieder der Zahn 😀 Tourimus spielt gerade in diesen Gegenden eine große Rolle aber um diese Zeit gehet es glaub ich bissel. Schade dass das Wetter nicht so mitgespielt hat.

    LG Sylvio

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